Warum anal fürn arsch ist

Ich finde Analsex kacke. Literally. Nur dass es sich eben andersrum anfühlt. Keine schöne Assoziation wenn man Bummbumm mit dem Besten macht. Mit dem Zweitbesten sicher noch komischer, weil ich finde, dass sollte man eh nur machen mit jemand den man ganz, ganz doll liebt. Oder hab ich da einen Stock im Arsch?

Außer man findet eben jene angesprochene Assoziation super, weil man bisschen so Exkremente und so feiert, kann ich das nicht so verstehen warum es so gefeiert wird. Ok eng und so, Urinstinkte und so, Erniedrigung der Frau und so. Ich sprech jetzt nicht über die Schwulis, denn die haben ja keine andere Möglichkeit und wenn ich schon Homo wär, wär ich auch lieber Mann als Frau, denn deren Sexleben würde mich dann auch nicht erfüllen. (Wie nennt man das? Petting?)

Nicht falsch verstehen, ich judge niemand der’s mag, mir ist die Sexualität von fremden Menschen gelinde gesagt semi-wichtig. Aber meine eigene ja nicht. Um ehrlich zu sein hab ich da zwei Probleme und ich fänd’s mega spannend was Eure sind.

1 Ze Feeling

Kacken. Nur rückwärts. Das zum Einen. Bisschen so Geschmarri mim Finger find ich ok, aber das ganze Gerät ist mir too much. Ich denke immer, dass die anderen Mädels das ja auch hinbekommen, auch wenn sie nicht drüber reden, spielen sie ja doch Stute – und das die ganze Nacht bis zur Verschmierung. Ich frag mich dann ob die prüde lame Hausfrau in spe in mir schlummert die sich dagegen brüstet aber eigentlich bin ich offen, schau mir gerne Anal-pornos an und finde das alles theoretisch auch super klasse, Daumen hoch. Aber selber: aua. Mein boyfriend nennt’s Popoliebe und dann muss ich schon immer soviel lachen dass ich es ihm zuliebe schon doch gut finden würde wenn ich es feiern könnte, aber wie gesagt: Ze feeling.

2 Das Tier in Dir

Erniedrigung der Frau…nein ich bin kein Feminazis und BTW den Begriff finde ich zum kotzen-as-hell. BDSM ist super und jeden der’s feiert, wie gesagt, I don’t care. Solange man sich privat respektiert und alle gleichberechtigt sind kann das animalische doch im Bett ausgelebt werden. Wir haben im Alltag Gleichberechtigung, Frauenquote und ja heiiii sogar Feminazis. Ist doch ok, das man seine tiefen Instinkte der weiblichen Unterwerfung zur eigenen Befriedigung dann wenigstens mal im Bett ausleben darf und das mit dem Menschen von dem man behauptet ihn mehr als alles andere zu lieben.

Wirklich?

Keine Ahnung. Echt, keine Ahnung würde gerne wissen wie Ihr das seht. Ich hab das immer hübsch getrennt, Emanzipation on the day und naja the-other-way-round in the night. War für mich ok.

Gestern kam dann eine Freundin vorbei dir mir gesagt hat ihre Emanzenfreundin sähe das nicht so. Die Emanzenfreundin (lasst uns sie einfacher halbe Hildegard nennen), also Hildegard meinte, dass wir Frauen uns am Abend die Rechte abnehmen lassen, die wir uns am Tag erobert haben. Ziemlich tiefgründig. Das heisst wir würden dem Mann ein Recht geben uns zu demütigen und das schlimmste daran: Wir fänden’s auch noch scharf. Jedenfalls meinte die gute Hildegard, das eine Feministin, die konsequent sein will, das auch im Bett durchziehen müsste. Sonst wäre sie wie ein Veganer, der sich sein Frühstücksei schmecken lässt, und das nur, weil er dabei ne Latte hat.

Ich muss sagen ich bin erschüttert. Erschüttert, weil die blöde Hildegard Recht hat. Aber ich werde mich vermutlich nicht umpolen und wenn ich mir meinen Wein von heute in mein Weinglas von gestern kippe, nur weil ich zu faul bin mein glas zu spülen, dann hab ich sicher nicht die Disziplin gender-fair Liebe zu machen. Auch keine Popoliebe.

In diesem Sinne,

-Nele

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10 Gedanken zu “Warum anal fürn arsch ist

    1. Ja glaub ich. Wäre ich Mann würde es mir das auch mehr taugen. Schau mir ja auch lieber Pornos von SM an als wenn die da kuscheln täten und nachm Petting heiraten. Gibts son Quatsch überhaupt? Wegen der Gleichberechtigungssache hatte eine Freundin von mir gestern noch angemerkt, dass die Frauen ja entscheiden ob sie das wollen und ohne deren OK nix geht. Also die dominante Entscheidung, dominiert zu werden. Ist auch ne Form von Emanzipation, sich vom Regeln der Emanzen zu emanzipieren. 🙂

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  1. Wieso ist anal automatisch „erniedrigend“? Verstehe ich nicht. Mir sind etliche Frauen begegnet, die das aktiv wollten, während ich da eher zurückhaltend war. Wenn im Eifer des Gefechts auch noch das Kondom vergessen wurde, hab ich mir regelmäßig eine Pilzinfektion eingefangen. Aber das ist im Grunde pillepalle, weil man dem mit einfachen Mitteln vorbeugen kann.

    Was diese Hildegard angeht, die tut mir leid. Mir tun überhaupt Menschen leid, die ihre Lust daraus beziehen, indem sie über Sex ausschweifend theoretisieren und psychologisieren. Sex ist eben oft animalisch und ich persönlich halte es da mit einem Spruch von Madonna (auch wenn ich sie sonst nicht leiden kann): „Sex ist nur dann schmutzig, wenn man vorher nicht geduscht hat.“

    Dass in gewöhnlichen Partnerschaften Frauen im Bett abends ihre Freiheiten wieder aufgeben, halte ich auch für ein Märchen. Alles, was über einen ONS hinausgeht, muss mit Diplomatie ausgehandelt werden. Die Deutungshoheit über die Häufigkeit, die Leidenschaft und die Hingabe beim Sex liegt meiner Erfahrung nach eher bei den Frauen.

    Auch ist schwuler Analsex keine Verlegenheitslösung. Beim Penetrieren wird die Prostata stimuliert, was oft zu sehr intensiven Orgasmen führt.

    Alles in allem also ein weitaus spannenderes Thema, als frau gemeinhin denkt.

    Grüße,
    ein Erfahrener

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    1. Liebe Erfahrener 🙂 Danke für dein gutes Input. Madonna’s Quote würde ich mich anschließen. Auch der Aspekt, dass die Frau es ja will zeigt, dass ihre Dominanz mitzubestimmen oder komplett zu bestimmen was mit ihr gemacht werden darf. Ich möchte polarisieren und bin auch ambivalent weil ich denke latente Diskriminierungen werden gedulded, gelebt oder als Traditionen abgetan (sie „der Vornesitzer“) andererseits kann man auch über“anal“isieren. Am Ende des Tages muss man glücklich sein und nicht nur Kämpfe führen 🙂

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  2. Hi Nele, 🙂

    ich sehe das — surprise — etwas anders als „der Erfahrene“.
    Sex ist immer und nie animalisch — Menschen sind eine Sorte Tier, für die Erotik immer eine Sache von Bedeutung ist (als „aninalischer Sex“ oder doch als „vanilla Sex“ — eine völlig idiotische Art diese Dinge zu verstehen, übrigrns), oder wie manche sagen, „Sex findet im Kopf statt“. Der „Kopf“ findet natürlich im ganzen Körper statt 😉

    Wer nicht über seine Lust und seine Unlust redet, trocknet sie über Jahre auf die eine oder andere Art aus. Pornos gucken ist auch eine Möglichkeit, über seine Lust nachzudenken — halt so, wie wenn man immer seinen Chauvi-Kumpel fragen würde, wenn es mal um Sex geht. Also jmd., den man sonst nie fragen würde.

    Die Hildegard hat recht: was wer so geil findet und warum ist nicht völlig vom Rest des Lebens unterschieden. Anal in bestimmter Form ist so „in“ zur Zeit, warum auch immer. Trotzdem ist jeder Sex okay und frei, bei dem die eigenen Wünsche realisiert werden.

    Preisfrage: was sind die eigenen Wünsche?

    Du scheinst da ja vor allem über Anal nachzudenken, weil dein Typ so sympatisch ist. Und weil alle das so hypen, und du ja auch offen sein willst. ? Offenheit ist ja auch toll; selbst-schubsen hinein in einen Wunsch, aus Angst sonst irgendwie nicht geil oder hart oder aufgeklärt oder „emanzipiert“ genug zu sein, wäre schlecht. Nach dem Motto „hab dich nicht so, befrei dich mal“ — von diesem Paradox können viele enttäuschte Hippies erzählen. (es gibt auch andere.)
    Etwas für den/die PartnerIn zu machen, das kann ja auch ein guter Grund sein, ist dann aber keine schlechte Idee, sich das klar zu machen. Besser, als sich was einzureden.

    Wichtig wäre mir noch, so nebenbei: Männer* und Frauen* haben eine Prostata, die massiert werden kann. Das geht anal gut und ist schön für manche. Vielleicht kann man die auch anders massieren, keine Ahnung, könnte sein.
    Sex zwischen Frauen* oder nicht penetrierenden Sex zwischen Männern* kann durchaus „echter“ Sex sein, also etwas anderes als „bloß“ Petting.

    Nur Gutes! 🙂

    Gruß, Einhorn

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    1. OH GOTT ICH HAB DIR JA NOCH GAR NICHT GEANTWORTET! Soviel zu meinen Versprechen, dass ich das immer sofort tun würde. ALSO.
      Ich hoffe ich bin nur manchmal ein enttäuschter Hippie. Wenn ich mit fremden Menschlein zusammensitzen muss die sich über KPMG und Banken unterhalten und mein Gehirn anfängt zu gähnen, während meine Mundmuskeln alles dafür tun, nicht mitzugähnen. Dann denke ich oft: Fuck wieso können wir jetzt nicht alle wir selbst sein, einen Joint rauchen und über unsere Gefühle reden?
      Da kommt man leider rein in so Situationen aber das sind eben fremde, komische Menschen, bei deinen lieben, ausgesuchten Freunden und Liebschaften sieht das natürlich anders aus. Oder?
      Du fragst mich wegen meinem Freund. Also nee, wenn der mich jetzt um was abstruses bitten würde, egal welche Puppy-eyes er aufsetzt, worauf ich zero-bock hätte würde ich’s nicht tun.
      Aber meine Phantasie findet’s ja gut.

      “ Bisschen so Geschmarri mim Finger find ich ok, aber das ganze Gerät ist mir too much. “

      Da hast du’s ja. Bisschen find ich okay, das zeigt mir ich wär prinzipiell nicht abgeneigt. Aber ich werde auch gehemmt weil ins gemeinsame Bett Kaka machen ist dann nicht mehr so cool und das kann leider passieren. Kenne Freundinnen den das passiert ist und will ungerne mit denen tauschen.

      Die gute Hildegard hast du missverstanden, die trennt das eben nicht (!) vom Rest des Lebens, das hab ich anschließend ja in frage gestellt. Ich sag auch nicht, dass ich dagegen bin, sondern das es gute Argumente dafür und dagegen gibt und das soll einfach jedes Paar selber entscheiden. Andere judjen fänd ich falsch, aber wie du richtig sagst was machen, was man nicht will ist noch fälscherererer. Also unbedingt vermeiden.

      Kommunikation über alles was einen so anmacht find ich übrigens gut. Reden, Pornos schauen und Schmuddelläden aus denen man giggelnd rausrennt ist doch super – gebe zu, dass die meisten Pornos einfach boring sind (nicht weil am Ende nicht geheiratet wird sondern) weil die Frauen unrealistisch stöhnen wenn der Mann sie zufällig an der Kniescheibe berührt oder es toll finden, wenn ein Mann sie mit Pferdestärke +1000 Fingert. Aua.

      Nein im Ernst, offen und neugierig zu sein ist gut, denn sein wir mal ehrlich wir werden alle älter und sollten unbedingt kreativer werden, tiefe Partnerschaften führen und alles ausprobieren bevor wir in die Kiste gehen. Und dann irgendwann in die Holzkiste.

      In diesem Sinne – enjoy life ❤
      Und gerne meine anderen Artikel kommentieren!
      PS. falls es ein Frauenthema gibt, was du mal ehrlich aus Seiten einer Frau beantwortet haben willst – hier deine Chance. Dann schreib ich gerne mal einen frechen Artikel darüber.

      NElleEEEEE

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  3. Hey,
    hmmm, ja, ich sollte vielleicht nicht mehr spät abends irgendwelche Kommentare schreiben,

    Ich hatte die Hildegard mit deiner Freundin verwechselt:
    „Wegen der Gleichberechtigungssache hatte eine Freundin von mir gestern noch angemerkt, dass die Frauen ja entscheiden ob sie das wollen und ohne deren OK nix geht. Also die dominante Entscheidung, dominiert zu werden.“
    Denn die Hildegard kann ja durchaus beides sagen (ich hatte Hildegard wohl als Sammelfigur für „den Feminismus“ verstanden): Sex ist nicht völlig vom anderen Leben verschieden; das Leben besteht aber ja insgesamt aus verschiedenen Situationen, in denen immer etwas andere Regeln gelten. Auf der Arbeit zu versuchen, sich seinen Wunsch nach Gestaltungsraum zu erfüllen, ist dann nicht großartig verschieden davon, sich im Bett seinen Wunsch nach für-den-anderen-dasein zu erfüllen — insofern es immer um die Realisierung der eigenen Wünsche geht.

    Also: Grundsätzlich große Einigkeit, denke ich.
    Allerdings kann man sich über seine eigenen Wünsche auch täuschen, und das wollte ich nur nochmal ansprechen. Eigentlich verstehe ich auch den Hinweis der Hildegard so, sich selbst nochmal zu checken, ob ich eigentich was tue, was ich eigentlich doch gar nicht wollte; habs nur nicht gemerkt. Gerade mit dem, wofür es eine starke normative Schwerkraft gibt, ist es schnell passiert, sich über die eigene nicht-Autonomie zu täuschen. Aber es stimmt natürlich, dass submissiv sein nicht notwendigerweise Unterwerfung ist.

    Jo, um mehr geht’s, finde ich, nicht. JedeR sollte stark werden und seinIhre Wahlfreiheit entwickeln. Das hat halt ein paar Haken im echten Leben, weil die eigenen Wünsche so eng mit den Anderen verwoben sind, und ja auch durch „Empfehlungen“ in der Welt (Stories, Filme, Pornos, Werbung, Gespräche,…) nur ausgebildet werden können.
    Es ist halt so unheimlich leicht, sich zu täuschen, oder jemand zu werden, der man nie werden wollte. Naja, mehr wollte ich nicht sagen.

    Pornographie ist ein eigenes Thema; vielleicht sollte ich noch sagen, dass ich bei meinem Kommentar nur Mainstream Pornographie im Kopf hatte. Es gibt auch feministische Pronographie. Mit SM Pornos konnte ich bislang nie etwas anfangen — ich stehe davor mit großen Fragezeichen. Aber gerade dann wird einem deutlich, wie wenig Sex eigentlich mit Geschlechtsverkehr zu tun hat, und wie viel mit Macht, Austausch, Intimität, (Selbst-)Kontrolle, Selbst-Verständnis als xyz, Rollenspiel, Leiberfahrung, Fetisch, … (Stichwort „animalischer Sex“ = in welchem Sinn von „animalisch“ denn bitte?!).

    Insofern: klar, enjoy life, auf geht’s. Alles ausprobieren — oder halt eben auch einfach nicht. Alles ist okay, solange wir unsere Wünsche realisieren.

    Klingt leicht, ist schwer.

    Was ist denn eigentlich zum Beispiel ein Frauenthema deiner Meinung nach?

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    1. Liebstes Einhorn! Ich lese deine Posts immer so gerne und freu mich voll auch so einen kritischen Kopf gefunden zu haben. Zunächst mein Lieblingsfrauenthema ist die Vornesitzproblematik (https://lauterkopf.wordpress.com/2015/04/16/die-vornesitzer/) oder den Nachnamen annehmen (https://lauterkopf.wordpress.com/2015/04/17/identitat-bitte-beim-standesamt-abgeben/). Habe über beides hier geschrieben. Das bringt mich zu deinem Text: In verschiedenen Lebensbereichen zeigen sich eben unsere tiefen Merkmale, mal die guten und mal die schlechten. Ich finde man kann generell sagen, egal ob bei analsex, dem mann sandwich und bier holen, sich immer nach hinten sitzen oder klaro den nachnamen annehmen denn who needs identity anyways man stets ehrlich und fair darüber reden sollte. Also man kann den Nachnamen schon annehmen, wenn man die Frau Schweinebarsch ist und den Herrn von und zu Darsey heisst. Aber nur dann wenn die Entscheidung genauso andersrum gelten würde, also der Herr Schweinebarsch auch den Namen von Lady Darsey annehmen würde. Oder man kann hinten sitzen wenn der Fahrer eben besser mit dem Freund befreundet ist, aber nicht nur weil der Freund einen Pimmel hat. Man kann dem Freund auch ein Sandwish machen und ein Bier holen (was ich immer gern für meinen Freund mache, weil er eben auch immer für mich kocht oder mit Tee holt oder andere Dinge macht) solange mutual respect vorliegt und es nicht erwartet wird. natürlich kommt dein Beispiel mit der Fliege da gelegen was böse flüstert: Wie frei bist du wirklich in deinem Wolllen? Aber dem kann ich nur zurückflüstern „Ich weiß es nicht“ Aber den Teil, den ich fassen, verstehen und bestimmen kann in unserem deterministischen und doch chaotischem Universum, den will ich kontrollieren! Vielleicht koche ich gerne, weil meine Mutter mehr gekocht hat und mein Freund macht mehr so technik-kack auf den ich kein bock hab. Okay dann ist das so. Manchmal entdecke ich aber Männerseiten, so wie das ich auch mal „einklappen“ will wenn ich das einzige Mädchen bin und nicht immer nur „Küsschenküsschen“ kriegen will – also mach ich das dann auch. Klar, in dem moment wo man gegen den Strom schwimmt ist alles schnell mal awkward. Wir müssen eben gemeinsam solange schwimmen, bis es nicht mehr awkward ist! -Nele

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